Mittwoch, 2. September 2009

Autorennen in Belgien (24.-30.08.2009)

Gleich zweimal stieg ich in der Woche auf meinen Drahtesel und an beiden Tagen stand auch EB auf dem Programm. Also mal richtig draufdrücken. Die jungen Spunde schafften es nicht mich abzuhängen und so überlegte ich kurzzeitig im nächsten Jahr wieder eine Lizenz zu ziehen. Aber von diesem Gedanken ließ ich bald wieder los. Am Freitag verließ ich kurz vor 18 Uhr als letzte das Büro. Diese Einstellung von manchen. Nee, nee. :-)

Und dann kam das Wochenende. Morgens ging es in Supermarkt. Marmelade, Frischkäse, Wasser, Cola, Eierteigwaffeln. Alles eingepackt und ab nach Bochum. Hier meinen Ford Fusion gegen nen BMW eingetauscht und los ging es nach Antwerpen, wo ich als sportliche Leiterin des 1.1 Rennen Schaal Sels am Sonntag fungieren sollte. Eine Stunde später als geplant kam ich in meiner Unterkunft an. Keiner da. Na supi. Dann erst mal schnell zur Mannschaftsleiterbesprechung und Nummern holen. Kurz noch Wagi getroffen. "Machst du hier alles alleine? Naja warum nicht." Als ich alles beisammen hatte, fuhr ich abermals zur Unterkunft. Kurz entschuldigt und das Bauernhaus bezogen. Irgendwie habe ich langsam Hunger, aber da war ja noch einiges für den folgenden Tag vorzubereiten. Nach einer kurzen Diskussion am Telefon, ließ ich mich überreden doch erst einmal was für meinen Magen zu suchen. Zeitweise glaubte ich mich in China. Ein chinesischen Restaurant neben dem anderen. Ich entschied mich trotzdem für eine Pizza. Wieder auf dem Gut, packte ich das Auto soweit möglich für das Rennen um, füllte 40 Flaschen, studierte das Roadbook und war kurz vor Mitternacht im wohlverdienten Schlaf.

7 Uhr schellte der Wecker. Müüüüüüüde. Raus, duschen, runter zum Frühstück. Hier schnell ein Brötchen hintergeschoben und die Eierteigwaffeln für die Jungs geschmiert. Den soll es ja an nix fehlen, ne?! Da angekündigt war, dass die Stadt weiträumig abgesperrt ist, fuhr ich lieber etwas zeitiger zum Ort des Geschehens. Dann kamen auch schon gleich Daniel und Micha. Nun war ich nicht mehr allein. Hi, hi. Funk eingebaut, Räder fertiggemacht, Autogrammkarten verteilt und irgendwie gelang es mir zwischendurch auch noch mal zu atmen. 12.30 Uhr hatte ich hinter dem Lenkrad Platz genommen und hatte wohl an diesem Tag den tollsten Mannschaftswagen. Wie bei belgischen Rennen Gang und Gebe, waren die Straßen nicht immer so das Wahre. Schmal, Kopfsteinpflaster vom allerfeinsten und dann die sportlichen Leiter, die sich immer irgendwas beweisen müssen. Die Protour Teams sind relaxt und die anderen müssen auffallen, wenn nicht durch Leistung ihrer Fahrer, dann wenigstens in der Autokolonne. Als Mechaniker hatte ich übrigens Papa Bercz dabei. Also war Langeweile ein Tabu Thema. Zwei Einsätze hatten wir auch. Im Gegensatz zu anderen Teams aber pillepalle. Mein Magen knurrte, im Rennen selbst bekam ich aber nix runter und so freute ich mich auf meine Milchbrötchen nach 200 Kilometer Radrennen. Da diese wiederrum aber Patrick schmeckten, schenkte ich sie ihm gerne und harrte noch eine Weile aus. Nachdem ich alle Fahrer gen Heimat verabschiedete, trat auch ich die Heimreise über Bochum an. Auto tauschen, ab nach Hilden und dann bis Mitternacht Pressearbeit erledigt. Halbtot fiel ich irgendwann ins Bett. Gut dass ich das nicht jede Woche habe. Auf Dauer ist das wohl nicht gesund so eine sieben Tage Woche. Aber die Jungs entschädigen ja für viel.

Bis zur nächsten Woche

Eure Lilli

Dienstag, 25. August 2009

Das Licht ausgemacht (17.-23.08.2009)

Bissl Bammel hatte ich vor der anstehenden Radltour schon. Ganz fit gegen ein wenig fit und dann rund um Velbert. Ist ja nicht gerade flach dort, ne?! Also um 16.30 Uhr auf den Hobel geschwungen und ab. Pünktlich um 17.30 Uhr war ich am Treffpunkt. Vielleicht ja doch nur Cafe trinken und wieder zurück? Aber nicht mit Karin. Hmmh. Jammern hilft nicht. Ne 40 Kilometer Runde gedreht mit geschätzten 5.000 Höhenmeter :) aber meine Beinchen spielten mit. Dann gab es doch noch das verdiente Getränk und auf ging es heimwärts. Den kurzen Berg oder den langen? Ach wenn schon denn schon. Den langen und das mit Kraft. Am Ende 98 Kilometer. Schulterklopf.

Damit war ich fit für das Nachwuchstraining am Donnerstag auf dem Messegelände in Düsseldorf. Paar Ründchen gedreht, Gymnastik und dann mit Rad zurück. Eigentlich. Da aber Sturm aufkam und sich auch Gewitter ankündigte, gab ich doch dem Auto den Vorzug.

Alljährliches Grillfest am Rhein. Okay ist erst Nummer zwei, aber bestimmt gibt es eine Wiederholung in 2010. Liane war eine der ersten da und na klar die Letzte weg. Hi, hi. Um 2.30 Uhr war ich aber auch wirklich müde, der Campari war leer, der Wodka auch und die Würstchen ebenso.

Kurz nach 3 Uhr war ich also in der Kiste und kurz vor 10 schon wieder raus. Ich musste ja noch mein Auto holen. Also rauf auf´s Rad und 20 Kilometer in die Landeshauptstadt. Anschließend ging es zum Schülercuprennen nach Velbert. Hier wurde ich gleich mal zur Nummernausgabe verdonnert, schoß paar Fotos vom Rennen, nahm die Nummern wieder zurück und dann? Ja dann wollte ich eigentlich nach Hause. Aber keine Seltenheit und schon am eigenen Laib erfahren, die Zeiten der Sportler stimmten nicht. Keine Ahnung wie beim Zeitfahren immer soviel schief gehen kann. Da mir aber die Kids am Herzen liegen, erklärte ich mich bereit, mir das ganze Chaos mal anzusehen. Und um 21.30 Uhr hatten wir auch die richtigen Ergebnisse. Fazit des Tages: der Landesverband benötigt unbedingt Nachwuchs für den Wettkampfausschuss, aber auch die Eltern sollten sich ein wenig mal zurücknehmen. Wenn ich da gesessen hätte und ständig wären Leute um mich herum gewesen und jeder hätte seinen Beitrag zum Besten gegeben, ich wäre ausgerastet. Das die älteren Herrschaften dann nix mehr hinbekommen haben, war doch die logische Schlussfolgerung.

Ausschlafen, faulenzen und am Nachmittag fuhr ich noch schnell beim Radrennen in Kleve vorbei. Schade, dass es zum Treppchenplatz meiner Jungs nicht gereicht hat, ich hätte so gern mal wieder Blumen bekommen. Aber die Jungs sind trotzdem stark gefahren. Meine Eltern haben mit ihrem Kutter Costa Magica auch abgelegt und schippern nun acht Tage über die Ostsee. Mal schauen ob ich da das richtige Birthdaygeschenk ausgesucht habe.

Bis zur nächsten Woche

Eure Lilli

Dienstag, 18. August 2009

Ein Tag am Meer (10.-16.08.2009)

Böse Post erreichte mich vom Finanzamt. Wo bitte bleibt Ihre Steuererklärung? Okay, okay. Also ran an die Arbeit. Ist ja eigentlich ganz easy. Am Donnerstag ackerte ich nur halbtags. Um 14 Uhr erwartete ich Besuch zum shoppen. Hier ließ ich mal wieder meine supi Orientierung aufblitzen. Ich weiß schon warum ich nie mit dem Auto in die Innenstadt von Düsseldorf fahre.

Am Samstag ging es um 6.30 Uhr an die See. Jürgen und Andrea hatten eingeladen. Nach drei Stunden Fahrt kamen wir in Hamstede an. Gemütlich gemacht, gefrühstückt und es folgte ein langer Spaziergang. Wieder zurück, schloss ich für ein paar Minuten die Äuglein, ging dann in der Nordsee ne Runde schwimmen und lernte dann die Handhabung eines Lenkdrachens. Am späten Nachmittag ging es wieder zurück nach Deutschland.

Den ganzen Sonntagvormittag hing ich nur ab doch das machte mich irgendwie nicht zufrieden. Also zog ich mich um und schwang mich auf meinen Hobel. 70 Kilometerchen als Vorbereitung für meine anstehende Tour am folgenden Dienstag, vor der ich schon mächtig Respekt habe. Dazu aber bald mehr.

Bis zur nächsten Woche

Eure Lilli

Dienstag, 11. August 2009

Hochzeit und Einschulung (03.-09.08.2009)

Bis auf das ich mir nun wirklich ein neues MTB bestellt habe und es nun sehnsüchtig erwarte, ist in der Woche nicht viel spektakuläres passiert. Nun gut, aber das Wochenende sollte ja auch viel Energie und Ausdauer mir abverlangen.

Am Freitag morgen ging es zur Autovermietung. Alles redet von Finanzkrise, da frage ich mich doch, warum man es sich da noch leisten kann, nicht pünktlich die Tür zu öffnen und als Zugabe auch das Auto noch nicht fertig zu haben. Mit 30 Minuten Verspätung machte ich mich dann auf den Weg zur Frühstücksverabredung nach Hamm. Von hier aus ging es Mittag weiter nach Cottbus. Auf Höhe Hannover bekam ich die ersten Zweifel pünktlich auf der Hochzeit meiner alten Berufsschulfreundin und Drinkmixerin meiner alljährlichen Party Manja zu erscheinen. Der Verkehr stockte. Doch Liane für die Zeitmanagement kein Fremdwort ist, bekam alles in den Griff. Um 17.15 Uhr erreichte ich Cottbus, grüßte kurz meine Eltern, sprang unter die Dusche, zog mich schick an und auf ging es nach Kolkwitz. Und? Ich war um 17.50 Uhr da. Heißt, ich war zehn Minuten zu früh. Hi, hi. Boa war die Manja schick. Gegen 2 Uhr war ich im Bett.

Und gegen 7 Uhr wieder wach. Meine Ma randalierte in der Wohnung. Nochmal einmal einschlafen. Ging nicht. Also aufgestanden und ab in die City zum shoppen. Zwei Kleider waren dann meine, doch woher die passenden Schuhe bekommen. Sandalen in der 42. Oje. Traurig und ohne Schuhe zog ich von dannen. Zu Hause Mittag gegessen und dann mit Mama, Papa blieb wegen seinem kaputten Fußgelenk zu Hause, nach Bautzen zur Einschulung meiner Cousine Isabell. Hier also ein weiteres Mal gefetet.

Am Sonntag morgen machte ich mich um die Mittagszeit auf die Rückreise. Bis kurz vor Braunschweig lief auch alles nach Plan. Ich hatte ja noch ne Verabredung zum Grillen. Doch dann kam alles anders. 12 Kilometer Stau auf der A2. Gut dass ich diesmal den Verkehrsfunk anhatte, denn mein Navi erzählte mir nix davon. Okay danke an den Mann, der eine perfekte Umleitung durchgab. Wieder auf der A2 zurück, die nächste Meldung. Garbsen - Lauenau 16 Km Stau. Och nee. Also wieder runter. Diesmal war es die falsche Entscheidung. Denn hier ging auch nix. Wirklich gar nix!!! Aaaaaaah. Bis Bad Nenndorf Landstraße und dann wieder auf die A2. Shitegal. Ob nun hier im Schneckentempo oder unten. Aus 17.30 Uhr Ankunftszeit wurde 18.57 Uhr. "Genial". Kurz bevor ich explodierte, hatte ich wieder freie Fahrt. So jetzt Bleifuß. Die Tachonadel übersprang die 200. Nochmal zehn Minuten gut gemacht. 19.47 Uhr Ankunft. Gott sei Dank gab es noch ein paar Würstchen. Um 22 Uhr nahm ich die letzten 100 Kilometer unter die Räder. Den 6 km Stau vor dem Kamener Kreuz umfuhr ich und war gegen 23 Uhr in der Itterstadt. Eins ist klar, im September beim nächsten Heimatbesuch wird wieder der Flieger genommen oder die Bahn.

Bis zur nächsten Woche

Eure Lilli

Dienstag, 4. August 2009

MTB Talent in der "grünen Hölle" entdeckt (27.-02.08.2009)


"Tour de Neuss" hieß es am Mittwoch. Neben vier von meinen Jungs war auch Heino mit von der Partie. Beim Empfang erst mal zum Etappensieg gratuliert. An der Rennstrecke traf ich dann auf Jule und Jana. Naja und da war Spaß vorprogrammiert. Die beiden missbrauchten meine Kamera und als ich dann kurz vor Mitternacht in Hilden wieder war, wertete ich erst mal die circa 200 Fotos aus. Aber haben se ganz gut gemacht. Mein MTB musste aufgerüstet werden. Der Gaul ist ja schon circa elf Jahre alt, aber am Wochenende muss er fit sein. Was Liane vor hat. Sie hat sich mal ganz spontan auf ein Inserat gemeldet und entschieden mal eben 24 h MTB Rennen zu fahren und das nicht irgendwo sondern auf dem Nürburgring. So ging es am Donnerstag nach einem Besuch im Radladen zu meinem Mechaniker Jürgen. Da gab es auch noch lecker Abendessen. Freitag fuhr ich um 15 Uhr Richtung Eifel. Wie werden die Mädels und Jungs sein, denen ich mich gleich anschließen sollte. Doch alles war bestens. Meine Wellenlänge. Wir hatten Spaß vom Anfang bis zum Ende. Am Abend wurde ich sogar noch auf eine Runde im Auto über die Nordschleife eingeladen. Puh mein Magen. Aber supi Erlebnis. Samstag Mittag ging es dann los. Ich startete als Letzte von unserem Viererteam und war ganz schön aufgeregt. Finde ich die Strecke, wie gut bin ich drauf? Immer diese Gedankenspielereien. Meine Beine waren top, alles war top. Ich war selbst überrascht. Bis Mitternacht war ich unterwegs, legte mich dann fünf Stunden auf´s Ohr und radelte dann eine Doppelrunde, bis die anderen drei Mädels wieder wach waren. Ich hatte soviel Spaß an diesem Wochenende und war happy die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Ich hatte ja noch Betreuung beim Sparkassengiro in Bochum zur Auswahl und die Deutsche Meisterschaft Madison der Jugend in Köln. Aber hier habe ich was für mich mal getan und das war gut so. Gegen 13 Uhr fuhr unser Mädelsteam über die Ziellinie und hatte es geschafft. Dadurch das ich für das Red Cross Team startete, hatte ich so viele Vorteile, wie ich gewöhnlicherweise nicht gehabt hätte. Wir hatten einen eigenen Koch, ich konnte im Medical Center duschen, auch meine Magenschmerzen am Sonntagmorgen bekamen wir schnell in den Griff. Also noch mal riesengroßes Dankeschön an die Jungs und Mädels.

Bis zur nächsten Woche

Eure Lilli

Dienstag, 28. Juli 2009

Kegelkönigin (20.-26.07.2009)

Den Montag begann ich nach Feierabend sportlich. Knapp 60 Kilometer flach am Rhein entlang und so war diese Woche Montag kein Schontag. Am Dienstag ging es mit einigen Kollegen auf die Kirmes in Düsseldorf. Auf diese Riesendinger bekommt man mich ja für 1.000 Euro nicht hoch, aber Geisterbahn und Wildwasserbahn waren ein Muss. Aus der Wildwasserbahn schon nass ausgestiegen, kam es dann von oben knüppeldick. Platzregen von der allerfeinsten Sorte. Gott sei Dank hatte ich bis zu meinem Auto dann durch Steffi´s Freund einen Chaffeur. Daaaaanke. Mittwoch war Kegeln an der Reihe. Auch schon lange nicht mehr gemacht und mit ner komplett anderen Kollegengruppe als am Vortag. Doch Lilli muss ja immer überall dabei sein. Hi, hi. Geschätzte tausend verschiedene Spiele absolvierten wir und wenn ich mich recht erinnere war ich unschlagbar. Okay, okay. Das entspricht nicht ganz der Wahrheit. Donnerstag und Freitag beantwortete ich erst mal die ganzen Autogrammkartenanfragen für das Seven Stones Team. Die Belgier, Franzosen und Niederländer sind echt verrückt. Samstag huschte ich noch mal vier Stunden ins Büro, schaute anschließend die spannende Tour Etappe auf den Mont Ventoux und pedalierte danach selbst noch 70 Kilometer durch die Gegend. Sonntagmorgen bekam ich Besuch aus Holland. Wir drehten durch das Neanderthal eine Runde, aßen anschließend bei Subway leckere Brötchen, tranken in der Innenstadt einen Cafe und dann hockte ich vor den TV zur Schlussetappe nach Paris.

Bis zur nächsten Woche

Eure Lilli

Dienstag, 21. Juli 2009

Die Pampers gespart (13.-19.07.2009)

Da ich am Dienstag im Bett bleiben musste, holte ich den verpassten Arbeitstag so gut es ging am Samstag nach. Mittwoch musste ich ja auch zeitig nach Hause. Am Donnerstag war ich auch mal zwei Stunden mit meinem Bike unterwegs. Da der Live Ticker am Freitag prophezeite, dass es der Tag des Heinrich Haussler bei der Tour werden sollte, wollte ich das auf keinen Fall nur im Live Ticker sondern wenigstens vor dem TV verfolgen. Was für ein geniales Rennen von Heino. Da kann man schon mal nach sieben Stunden Feierabend machen. Sonntag wollte ich den Sprung aus 4.000 Meter Höhe wagen. Seit Freitag machte sich doch ein wenig Angst bei mir breit. Nicht, dass ich bei dem Fallschirmsprung nicht runter komme, aber Liane gehen ja immer wirre Dinge durch den Kopp. Doch aufgrund des wolkenreichen Himmels fiel der Sprung ins Wasser. Die Pampers blieb also trocken und ein neuer Termin muss her. Kneifen gibbet nicht. Kurz bevor es dunkel wurde und die Woche endete, raffte ich mich noch einmal auf und ging 30 Minuten nach dem Ende der Tour de France Etappe joggen. Klitschnass erreichte ich meine vier Wände hatte es aber geschafft, zweimal in sieben Tagen mich sportlich zu bewegen.

Bis zur nächsten Woche

Eure Lilli